Voyage a Paris

Europa – in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts… Die Komponisten Eichner, Johann und Carl Stamitz, Cannabich, Richter, Toeschi und andere machten sich gemeinsam mit der Pferdekutsche auf den beschwerlichen Weg von Deutschland nach Paris. Zu dieser Zeit musste man als Komponist dorthin reisen, um sich einen europaweiten Ruf zu verschaffen.

Diesem Sujet widmet sich die "Voyage à Paris". Ein Schwerpunkt des Abends liegt auf den (noch völlig unbekannten) Sinfonien von Ernst Eichner. Werner Ehrhardt entdeckte die Partituren zusammen mit Olaf Krone und war schlichtweg begeistert von der Vitalität der Eichnerschen Sinfonien.

Zusätzlich zu den Werken Eichners gibt es mehrere Solokonzerte, die sich thematisch und stilistisch harmonisch in die Idee des Abends einfügen. Zum einen Mozarts Violinkonzerte, sein Konzert für Flöte und Harfe, das Violinkonzert von Carl Stamitz oder die Konzerte von Rosetti, zum anderen die Cellokonzerte von Joseph Haydn oder Carl Stamitz.

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