Early Music Review zur Aufnahme von Sinfonien Johannes Matthias Sperger

»Die drei Symphonien, die in dieser fabelhaften Aufnahme ihre Weltersteinspielung erfahren, wurden zwischen 1786 und 1789 komponiert … l’arte del mondo und Werner Ehrhardt verdienen unseren Dank, dass sie uns dieses neue Repertoire zu Gehör bringen, insbesondere in einer so wunderbar gestalteten Interpretation«
Early Music Review

Rheinische Post zu einem Konzert mit dem Tenor Benjamin Bruhns und Werken von Krauss und Mozart

»Spritzig und voller Lebensfreude gingen sie die Tanzsätze an, manchmal klang es gar ein wenig nach Zauberflöte, und bei der "Ungherese" zum Abschluss versprühten die feurigen Musiker auf ihren historischen Instrumenten noch mehr Temperament. Hier wurde jeder kompositorische Gedanken durchleuchtet und ernst genommen, wurden deutliche Akzente
gesetzt, mit dynamischen Unterschieden gearbeitet, Tempo angezogen und wieder abgefangen. Nur kein gefälliges Gleichmaß, das die besten Kompositionen zum Langweiler macht. Ehrhardt und sein ausgesprochen engagiertes Orchester boten einmal mehr genau durchdachte Interpretationen. Aber das Schöne ist: man merkt es nicht. Die theoretische Auseinandersetzung ist vorher, auf der Bühne wird ganz einfach lebendige Musik gemacht.«
Rheinische Post

Neue Westfälische zu einem Konzert mit Daniel Hope, Vivaldi und Max Richters Recomposed

»Es ist nicht so, dass Orchester und Sologeiger Hope ein Problem mit dem Original hätten – das bringen sie in derart atemberaubend musizierlauniger, dynamisch nuancierter und farbig-frisch gestalteter Manier das, dass die zahlreich erschienene Zuhörerschaft bereits vor der Pause bestens bedient ist.«
Neue Westfälische

Mitteldeutsche Zeitung zu Mozarts Entführung

»Der Coup dieser Produktion ist aber die Musik. Es ist nicht nur der flotte,
transparent historische Klang, den Werner Ehrhardt mit dem fabelhaften
Orchester l’arte del mondo aufsteigen lässt, sondern die Mischung mit
orientalischen Klängen, die das türkische Pera Ensemble mit Instrumenten wie Ney, Ud und Kanun beisteuert.«
Mitteldeutsche Zeitung

Operalounge zur Aufnahme von Salieris Scuola de‘ Gelosi

»Wie schon bei Anfossi besticht die Aufnahme durch ausgewogene beste Ensemble-Arbeit.«
Operalounge

Ostfriesenzeitung zu einem Konzert mit Daniel Hope, Vivaldi und Max Richters Recomposed

» … mit diesem musikalischen, ja, wie denn zu nennen? Drama, Feuerwerk, Naturschauspiel, Actionthriller, Klanggewitter – kurz einer derart aufregend-aufwühlenden Interpretation eines Standardwerkes hat wohl keiner gerechnet. Wenn (seine) Musik zum Ereignis wird, dann ist Vivaldi eben nicht mehr nur „nett“. Dann gewinnt der Titel der Sammlung, aus der die vier Konzerte stammen, plötzlich – oder besser endlich – neue Bedeutung: „Das Wagnis der Harmonie und der Erfindung“. Daniel Hope als pulsierende Mitte einer Gemeinschaft exzellenter Streicher holt mit den Seinen gewagte Dissonanzen aus der Tiefe jahrzehntelanger Nicht-Beachtung hervor, kostet sie aus, leuchtet die Szenerie intensiv mit Hotspots auf bisher verborgene oder übergangene Details aus, liest mit detektivischem Spürsinn zwischen den Noten. Das Publikum ist gebannt von scharfen Akzenten, subito legato, Dynamik in Extrembereichen, Verzierungen, wilden Jagden und Beinahe-Stillstand, Fegefeuer und Stille. Rund um den Globus hätten sie dieses Programm schon aufgeführt, in Boston, Melbourne, Seoul. Das erklärt die unglaubliche Einheit des Ganzen …«
Ostfriesenzeitung

Der Bayerische Rundfunk zur Weltersteinspielung von Christoph Willibald Glucks „La Clemenza di Tito“

»Gelungener Geburtstagsbeitrag – Die dynamische, kontrastreiche und fein instrumentierte Musik ist bei l'arte del mondo und Werner Ehrhardt jederzeit in besten Händen. Eine Weltersteinspielung, die erfahrbar macht, wo der Weg des großen Opernreformators begann und natürlich spannende Vergleichsmöglichkeiten mit Mozarts "Clemenza" eröffnet. Dieser musikalisch nicht immer milde Titus ist jedenfalls ein gelungener Geburtstagsbeitrag…«
Alexandra Maria Dielitz für BR.de

Der Tagesspiegel zu RIAS Kammerchor und l'arte del mondo mit Werken von Kraus & Schubert

»Das präzise artikulierende Ensemble l'arte del mondo, dessen Gründer Werner Ehrhardt umsichtig dirigiert, spielt auf historischen Instrumenten.«

»Andererseits wird das vorzügliche Solistenensemble von der jungen Sopranistin Hanna Husáhr angeführt, die mühelos in den Höhen und mit kontrollierter Innigkeit singt. Und der makellos agierende Rias-Kammerchor begeistert mit Tonschönheit, Intonationssicherheit und formidabler Phrasierung.«
Tagesspiegel.de

Westfälische Nachrichten zu Sterkel und Mozart im Bagno, Steinfurt

»Wer an einem regnerischen November-Sonntag dem großen Publikum ein glückliches Lächeln und gute Laune ins Gesicht zaubert, der hat wahrhaftig Großartiges geleistet. Dies können zirka 200 Zuhörer Werner Ehrhardt und dem Orchester l'arte del mondo verdanken«

»Die Solistinnen Andrea Keller und Corina Golomoz – beide Mitglieder des Orchesters – überzeugten durch exaktes Zusammenspiel, gemeinsame Akzentsetzungen und eingespielter musikalischer Kommunikation wie nicht hätte besser ausgeführt werden können. So gab es Bravo-Rufe und viel Beifall nach einem rasanten, mit Leichtigkeit und Witz musizierten Presto.« Westfälische Nachrichten, 11. Nov. 2013

Online Musik Magazin zu »La Clemenza di Tito«

»Werner Ehrhardt führt das im Barock erprobte Orchester l'arte del mondo mit präziser Führung durch die Partitur und lässt seine Begeisterung für die Musik auf die Musiker und Solisten überschwappen. So vergehen über vier Stunden wie im Flug, und alle Beteiligten werden frenetisch gefeiert.« omm.de

opernnetz.de zu »La Clemenza di Tito«

»Das Orchester beeindruckt mit sichtlicher Hingabe an die Musik Glucks. Bereits in der Ouvertüre kann man als Zuschauer den Blick auf die hochkonzentrierten und hingebungsvollen Gesichter der einzelnen Musiker genießen. Es scheint überhaupt eine wohlwollende Atmosphäre zwischen allen Künstlern zu herrschen, eine harmonische, fast verschwörerische Übereinkunft. Dreh- und Angelpunkt ist dabei Werner Ehrhardt, der das Orchester l'arte del mondo dynamisch und mit einem Lächeln im Gesicht zu Höchstleistungen antreibt. Bei dem schwungvollen Spiel wird wohl allen Anwesenden klar, dass man gerade die Rockmusik des 18. Jahrhunderts hört.«

»Einen Höhepunkt liefert auch darstellerisch die Sopranistin Raffaella Milanesi in der Partie des Desto, die bei der Uraufführung von dem berühmten Kastraten Cafarelli gesungen wurde. Milanesi ist ein Energiebündel, die mit jeder Faser ihres Körpers die Musik wiedergibt.«

»Das ist großes Kino für eine konzertante Vorstellung.« Opernnetz.de

Dolomiten

»Die changierende Ausweitung zwischen dem Soloklavier, den Streichern und Bläsern - die ohne Vibrato spielen, was sehr schwierig ist - wirkt so unglaublich schön, ja spielerisch, von den Basstönen bis zum gleichströmenden Diskant.«

»Die Bläser spielen tänzerisch, singend und überreichen an die etwas zurückhaltenden Geigen eine Klangmischung, die sich im Menuetto in federnde Lust aufsegmentiert. Vogt interpretiert die ganze Symphonie als spannend durchgebundene Entwicklung, weil er die verschiedenen harmonischen Stufen dynamisch so präzis auflädt, und gerade deshalb spielt das kleine Orchester einen ungemein schönen, und authentischen Mozart, so dass der Eindruck einer Erstaufführung entsteht. Der volle Kursaal ist begeistert!« Dolomiten, 16.10.2013

www.amusio.com

»Die beiden Divertimenti von Wolfgang Amadeus Mozart und die Sinfonia a quattro Nr. 9 »Gesù presentato nel Tempio« von Antonio Caldara spielte l’arte del mondo  sehr lebendig und ausdrucksstark. Im Originalklang-Bereich musizierend, gehört das Orchester zu den Spitzenensembles.«

RuhrNachrichten

»Müller Schott spielte vom ersten Ton an in unzähligen mitreißenden Dialogen seine Streicherkollegen, den Dirigenten und das Publikum schier schwindelig. Immer wieder nahm er Blickkontakt zu einzelnen Akteuren auf und feuerte diese in seiner unvergleichlichen Art zu immer neuen Höchstleistungen an. Und diese sprudelten einfach so hervor, als sei überhaupt gar nichts dabei.«

Wiesbadener Tagblatt

…»Mit der spritzigen Interpretation von Mozarts Divertimento in D-Dur (KV 136) eröffneten die Instrumentalisten des Streicherensembles »l’arte del mondo« beim Rheingau Musik Festival in der Basilika von Kloster Eberbach einen Abend mit populären barocken Violinkonzerten«…»Dieser umtriebige Künstler«[Daniel Hope]»ist unter seinesgleichen ein Ausnahmefall – schon der erste Auftritt verrät Spontaneität, Musikantentum und hinreißende Laune und Freude am Spiel.«…»In gleicher exzellenter Form präsentiert sich auch die zweite Geigerin Andrea Keller.« [Richard Hörnicke]

Ostsee Zeitung

„Hingerissen musiziert von den Spielern von „l’arte del mondo“, mit rasanter Virtuosität und schmelzender Süße von Hope gespielt und vom Komponisten mit grundierenden Klangflächen am Synthesizer begleitet.“

Potsdamer Neue Nachrichten

„Das fabelhaft musizierende große Sängerensemble sowie Vokalensemble und Orchester l’arte del mondo unter dem Dirigat von Werner Ehrhardt kamen dieser Musik auf vorbildlich unprätentiöse Art bei. Hier wurde nicht versucht, etwas in die Musik hineinzulegen, sondern alle Potenziale des transparenten Satzes setzte man schwungvoll in Klang um. Ehrhardt führte die Sängerinnen und Sänger und die Orchestermusiker elegant und mit lebhaften Akzenten durch die kurzen, konzis angelegten Sätze. Alle klanglichen Subtilitäten wurden filigran herausgearbeitet. Auch in Bezug auf die Tempogestaltung ist hier alles dynamisch und flexibel gestaltet. Schulz’ Volkston blieb stets erhalten.“

Theater Pur

„Hoch emotionale Momente, zwar mit sparsamer Geste gestaltet, aber doch durch und durch glaubwürdig in ihrer Ausstrahlung. Berührend nach wie vor: Gruberovás hohe Pianissimo-Töne, die wie aus dem Nichts entstehen und denen sie eine unglaubliche dynamische Entwicklung verleiht. Und dies völlig stabil."
„Hier ist Edita Gruberová ganz in ihrem Element, setzt voll auf Risiko, gewinnt dabei – und macht aus dieser geradezu verwegenen Musik eine vokale Explosion!"

Münstersche Zeitung

„.....Vier Meisterwerke, vier Entdeckungen, vier exemplarische Interpretationen!“  

Westfälische Nachrichten Münster

„....Es war eine Freude zu hören, mit wie viel Begeisterung die jungen Musiker sich gegenseitig den Ball zuspielten. ...überschaubar besetzt, entfaltete das Ensemble einen wundervollen Streicherklang.....“   

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„....bestachen doch die  Stilsicherheit und der mit großer Lebendigkeit vorgetragene barocke Gestus.
Die Orchestersuite Nr. 1 C-Dur BWV 1066 von J. S. Bach wurde schließlich zum Höhepunkt des durchweg ansprechenden Wiesbadener Musikabends.“ 

Landshuter Zeitung

„Das von Konzertmeister Werner Ehrhardt geleitete Kammerorchester...bestach auch hier durch gut abgestimmtes Zusammenspiel und eine mitreißende Leidenschaft, die der Komposition (Astor Piazzolla) eine fesselnde Lebendigkeit verlieh...das Orchester fand in den romantischen Passagen aber auch zu nötigen Tiefe und kostete deren Lyrik mit viel Gefühl aus.“

Potsdamer Neueste Nachrichten

„Das Orchester l’arte del mondo musiziert auf Originalinstrumenten mit forschen Klängen, gern mal gegen den Strich gebürstet, federnd im Rhythmus und funkelnd im Klang.“

Bayern Klassik

„..... Als es beim Bonner Beethovenfest 2005 zu einem erfolggekrönten Wiederbelebungsversuch der Oper kam, stand der Gründer des Ensembles Concerto Köln am Dirigentenpult. WE leitete bei dieser Gelegenheit jedoch eine andere exquisite Formation: die mit dem schönen Namen l´arte del mondo.“  

Westfälische Nachrichten Münster

„...Auch das wunderbar auf Xavier de Maistres Engelsinstrument eingestellte Orchester l’arte del mondo hat sich die stehenden Beifallsstürme der völlig verzauberten Zuhörer verdient.“   

Die Zeit

»Die Ouvertüre zu Voltaires Tragödie Olympie ist so ein düster-zerklüftetes Stück ... Die Aufnahme mit dem ensemble l'arte del mondo lässt an Schärfe nichts zu wünschen übrig.«

Westfälische Nachrichten Münster

»…Dies sind keine beliebigen Assoziationen, sondern imaginäre Gemälde, die unverzüglich heraufziehen, hört man Daniel Hope und dem Ensemble zu. Schier unglaubliche Suggestionskraft entwickeln die Musiker auf der Bühne... Großartig, wie Hope und l’arte del mondo diese Klänge zum Sprechen bringen«

 
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